Leserbriefe

Geschrieben am 13.11.2017

Unter der Gürtellinie

BETRIFFT: Krankenhäuser

Als neutraler Beobachter und ehemaliger Hausarzt in Altensteig bin ich schockiert, auf welchem Niveau sich die Leserbriefe gegen die Krankenhausplanung im Kreis Calw inzwischen bewegen. Es sind immer die gleichen Herren, die sich im Leserbriefschreiben gegen die Planung abwechseln. Das ist ihr gutes Recht in einer Demokratie. Die Unterstellungen von Herrn Strasser gegen Landrat Riegger sind allerdings meines Erachtens so weit unter der Gürtellinie, dass ich mich fast schäme, so einen Leserbrief schreiben zu müssen. Als langjähriges ehemaliges Mitglied im Altensteiger Stadtrat weiß ich, dass manche Beschlüsse nicht allen passen. Der Beschluss über die Krankenhäuser ist nicht von Herrn Riegger allein gefasst worden, sondern vom von uns gewählten Kreistag.

 

Gerhard Förster, Altensteig

Schwarzwälder Bote, Teil Nordschwarzwald vom 10.11.2017

Geschrieben am 10.11.2017

Kein Handlungsbedarf

BETRIFFT: Zukunft der Krankenhäuser in CaIw und Nagold

In vielen deutschen Großstädten gibt es Stadtteile, in denen die Distanz zwischen mehreren kleinen Krankenhäusern nicht mehr als vier bis fünf Kilometer beträgt. Dort wäre es in der Regel kostengünstiger — und die Versorgung der Bevölkerung würde sich vermutlich verbessern -, wenn stattdessen wenige größere und besser ausgestattete Kliniken bestünden. Hier besteht Handlungsbedarf. Nicht so im Kreis Calw. Hier geht es um die flächendeckende Versorgung in einem relativ schwach besiedelten ländlichen Raum. Für Städte wie Calw und Nagold gilt gleichermaßen, dass vom Gesetzgeber besondere »Sicherstellungszuschläge« vorgesehen sind, wenn die »flächendeckende Versorgung« gefährdet ist. Im Wortlaut des Gesetzestextes: »Eine Gefährdung der flächendeckenden Versorgung liegt vor, wenn durch die Schließung des Krankenhauses mindestens 5000 Einwohner PKW-Fahrzeiten von mehr als 30 Minuten aufwenden müssen, um das nächste geeignete Krankenhaus zu erreichen.« Diese Gefährdung trifft für Calw und Nagold zu. Der Beschluss des Kreistags, das gut funktionierende Krankenhaus in Calw zu schließen, und stattdessen eine Behelfseinrichtung mit 135 Betten neu zu errichten, unterläuft die politischen Bemühungen um eine gute medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern kann ich nur sagen: Empört Euch über den Beschluss des Kreistags, und kämpft mit allen demokratischen Mitteln dafür, dass auch das Calwer Krankenhaus zukunftsfähig bleibt!

Dr. Ralf Johnen, Calw

Schwarzwälder Bote, Calwer Teil vom 10.11.2017

 

Geschrieben am 10.11.2017

Bürgerbegehren absolut notwendig

BETRIFFT: Krankenhaus-Debatte

Schon wieder drei exzellente Leserbriefe im Schwarzwälder Bote vom 4. November zu Gunsten des Calwer Krankenhauses und gegen den geplanten »Campus«! Vielen Dank den mutigen Schreiber(jnnen). Weiter so!

Wie es Herr Lehmann betont, ist die Notaufnahme »doch vorhanden, arbeitet sehr gut und soll beseitigt werden«. Wie gut diese Notaufnahme ist, haben meine Frau und ich bereits dreimal erlebt. Im dringendsten dieser drei Fälle, als meine Frau unter einem Schocksyndrom litt — was wir am Telefon mitgeteilt hatten — stand die Infusionsapparatur schon bereit, als wir ankamen! Blitzartig wurde sie angeschlossen und alle notwendigen Behandlungen durchgeführt! Ein Militärarzt an der Front hätte das nicht schneller hingekriegt! Ich danke dem Notfallteam nochmals! Dabei hoffe ich inständig, dass die Bevölkerung ihre Stimme noch lauter gegen das unsinnige »Campus«-Projekt erhebt und eine direkte Abstimmung der Bürger (die einzige wirklich demokratische Lösung) erzwingen wird: Wie Lehmann schreibt, ist jetzt ein Bürgerbegehren nach Paragraf 21 der Gemeindeordnung zur Erhaltung des Calwer Krankenhauses absolut notwendig. Er hat Recht.

Jean-Pierre Voiret  Calw

Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 9.11.2017

Geschrieben am 10.11.2017

Es braucht ein Bürgerbegehren

BETRIFFT: Zukunft des Calwer Krankenhauses

Alle Maßnahmen gegen den Willen der Bevölkerung. Deshalb erscheint mir die Durchführung eines Bürgerbegehrens zur Erhaltung des Calwer Krankenhauses und des Gewerbegebiets Stammheimer Felds unabdingbar notwendig (Paragraf 21 der Gemeindeordnung). Ausgenommen von den Vorwürfen ist nach meiner Meinung die Fraktion Neue Liste, die »dem Volk aufs Maul geschaut« und entsprechend gehandelt hat. Stadtrat Dieter Kömpf sagte in der Sitzung »wir brauchen in Calw künftig eine Notaufnahme «, lächerlich, die ist doch vorhanden, arbeitet sehr gut und soll beseitigt werden. Diese Aussage beweist, dass es nach der Notaufnahme im neuen Krankenhäusle abgeht in ein Krankenhaus des Klinikverbunds, was schon immer befürchtet wurde. Oberbürgermeister Ralf Eggert, der ja bereits über Erfahrungen bei der Schließung des Krankenhauses in Gaildorf, seinem früheren Wirkungsort, verfügt und der Landrat, der keinerlei örtliche Beziehungen zum Raum Calw hat und der Gemeinderat müssen sich nachdrücklich fragen lassen: Wollen wir eine Stadtentwicklung, die Zukunft hat, also mit Industrie und Gewerbe im Stammheimer Feld und ein lebendiges Krankenhaus in der Innenstadt, oder soll das gesamte Krankenhausareal einer mehr als fragwürdigen Siedlung (stadtbildprägende Bäume, hoher Lärmspiegel, zwei Bahnlinien davon eine mit Dieselbetrieb, Abgase von der neuen Tunnelöffnung und der Stuttgarter Straße) zum Opfer fallen?

Für einen normal denkenden Bürger ist die Antwort klar: Wir wollen eine Stadtentwicklung  mit Gewerbe und Industrie im Stammheimer Feld! Alles andere bedeutet Stillstand — siehe Diskussion im Ortschaftsrat Stammheim am 20. Oktober.

Der Landrat, der so tut, als sei er für die Entwicklung der Stadt zuständig, der schon bei den Terminen zur Hesse-Bahn meilenweit daneben lag, weiß jetzt schon wieder, dass das Krankenhäusle 2020 fertiggestellt sein wird, obwohl er noch nicht einmal über ein mit einem Krankenhaus bebaubares Grundstück verfügt.

Man könnte fast glauben, dem OB und dem Großteil des Stadtrats  ist die Stadtentwicklung und die Meinung der Bürger völlig wurst.

Ein Bürgerbegehren würde noch vor OB– und Gemeinderatswahl hoffentlich Licht in das Dunkel bringen. Die dazu notwendigen Unterschriften scheinen kein Problem zu sein.

OB a. D. Karl-Heinz Lehmann, Calw

Schwarzwälder Bote, Calwer Teil vom 4.11.2017

Geschrieben am 10.11.2017

Es gärt in der Bevölkerung

BETRIFFT: Zukunft des Calwer Krankenhauses

500 Jahre Reformation war auch für mich Anlass, mich mit der Person Martin Luthers zu beschäftigen: Was kann er uns heute noch sagen, kann er noch Vorbild sein? lch denke schon: sein Mut, gegen die Obrigkeiten anzutreten, seine Standhaftigkeit, bei der eigenen Erkenntnis zu bleiben und sich von Autoritäten, Gutachtern und Ratgebern nicht einschüchtern zu lassen, sondern unbeirrt der Stimme seines Herzens und des gesunden Menschenverstands zu folgen.

Wenn die Schwarmintelligenz der Calwer Bürger beim Thema Krankenhaus zum Zuge käme, würden wir unser Krankenhaus behalten: Die Millionen, die in den vergangenen Jahrzehnten investiert wurden, wären nicht in den Sand gesetzt. Eine weithin anerkannte Orthopädie würde eine hohe Auslastung und damit eine bestmögliche Wirtschaftlichkeit garantieren. Die rapide alternde Bevölkerungin der Stadt und Umgebung hätte die Sicherheit einer guten medizinischen Behandlung und Pflege in Würde — anstatt wie im Parkhaus in eine von 48 Buchten abgeschoben und von einer überforderten Aufsichtsperson vielleicht überwacht, aber niemals menschenwürdig versorgt zu werden. Es ist wie vor 500 Jahren: Es gärt in der Bevölkerung, die Zeit ist reif. Wo ist der Martin Luther, der sich unerschrocken, mutig und mit der Kraft des guten Arguments Kaiser und Papst entgegenstellt?

 

Sylvia Hermann, Calw-Stammheim

Schwarzwälder Bote, Calwer Teil vom 4.11.2017

Geschrieben am 10.11.2017

Mit Angebot sehr zufrieden

BETRIFFT: Zukunft des Calwer Krankenhauses

Danke darf ich dem Herrn Lehmann sagen, dass er sich auch weiterhin für den Fortbestand des Krankenhauses in Calw einsetzt.

Ja es geht was im Kreis Calw, so hat es der zweite Landesbeamte deutlich ausgedrückt (Hesse-Bahn und Campus). Aber es geht vor allem an den älteren Menschen vorbei. In einigen Gesprächen habe ich festgestellt, dass alle an einem Erhalt des Standorts und mit dem Angebot in medizinischer Versorgung sehr zufrieden sind. Sie wollen diesen Campus nicht.

Ich war selbst vom 6. bis 12. September in Behandlung dort und habe viel Zufriedenheit, auch Hilfe erfahren.

Viele schwarze Wolken habe ich in dieser Zeit vom Landratsamt her auf die Klinik zukommen sehen, was bedeutet, dass von dort her Unheil droht.

Was mich am meisten ärgert ist, dass auch Bürgermeister des unteren Teils des Enz– und Nagoldtals die Klinik bereits abgeschrieben haben und die Pläne der Herren Rieger und Eggert unterstützen. Diese können ja auch nach Neuenbürg und Pforzheim. Alles geschwätzt.

Günter Kraft, Schömberg

Schwarzwälder Bote, Calwer Teil vom 4.11.2017

Geschrieben am 06.11.2017

Alternativen diskutieren

BETRIFFT: Artikel “Kreis und Stadt müssen sich finden” vom 28. Oktober

Eine weitere bemerkenswerte Aussage einer bisher nicht bekannten beziehungsweise genannten Anforderung im Zusammenhang mit der Verwendung des »alten« Krankenhauses ist der Bemerkung Andre Dieringers zu entnehmen: »Der Kreis benötigt aus dem Verkauf der Liegenschaften rund um die derzeitige Calwer Klinik einen Deckungsbeitrag für den Neubau des Krankenhauses im Gewerbegebiet Stammheimer Feld!« Damit sind die Pflöcke gesetzt und das Aus für das Klinikgebäude im Rahmen eines »Gentleman’s Agreement« gegeben. Mir ist nicht bekannt, dass zu irgendeinem Zeitpunkt über Alternativen zur weiteren Verwendung des »alten« Krankenhauses nachgedacht beziehungsweise diskutiert wurde. Wenn doch, dann hinter verschlossenen Türen. Alles drehte sich über Jahre um ein neues Krankenhaus und niemand stellte die Frage: Was passiert mit dem alten Haus?
Jetzt las ich in den vergangenen Tagen im Schwarzwälder Boten einen Artikel über von der Schließung bedrohte kleinere Kliniken, die die DAK-Gesundheit zur Kurzzeit-Unterbringung für die Pflege und Versorgung alter und kranker Menschen verwenden will. Für Calw könnte das bedeuten, dass ein sogenannter Pflege Kompetenzzentrum für die zuvor genannten Seniorinnen/Senioren als auch eine »zentrale Anlaufstelle « für viele umliegenden AIten– und Pflegeeinrichtungen sein könnte. Darüber hinaus könnte auch entsprechendes Pflegepersonal ausgebildet, fortgebildet,  rekrutiert und gemanagt werden. Nicht umsonst wird in Fachkreisen vom »War for Talents«, dem Kampf um die besten Köpfe, gesprochen.Was oder wer hindert die Entscheidungsgremien über solche Alternativen nachzudenken beziehungsweise auch darüber zu diskutieren. Es könnte eine Möglichkeit sein, den von Herrn Lehmann vorausgesagten historischen Irrtum zu minimieren.
Gerhard Trick, Calw-Altburg
Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 2.11.2017

Geschrieben am 06.11.2017

Über Köpfe der Bürger hinweg

BETRIFFT: Krankenhaus

Diese Aussage hat mich doch sehr verwundert! Über Jahre hinweg wurde sehr viel Steuergeld in die Hand genommen um das Kreiskrankenhaus KKH) Calw zu modernisieren. Sogar mit einem Hubschrauberlandeplatz wurde es gestärkt. Und auf einmal fällt auf, dass das KKH an einem ungünstigen Standort steht und  unwirtschaftlich ist. Nagold wird mal wieder zu Lasten von Calw gestärkt. Für Calw soll es einen Neubau geben, jedoch kleiner, circa 130 Betten. Ob dieses wirtschaftlicher ist, kann niemand sagen.

Mir stellt sich die Frage, wer an einem Zwergenkrankenhaus Karriere machen kann, zumal lediglich die Grundversorgung abgedeckt wird. Ebenfalls kann man nur das Pflegepersonal bemitleiden! 48 Patienten für eine Pflegekraft bedeuten zehn Minuten Zeit pro Patient bei einem Acht-Stunden-Arbeitstag. Wohl dem, der nicht in dieses Krankenhaus muss, egal ob als Patient oder Mitarbeiter. Hat man sich überhaupt mal Gedanken darüber gemacht, was diese Überlastung des Personals für Auswirkungen haben kann? Wie wäre es, den Bürger willen mehr wahrzunehmen und zu berücksichtigen? Schließlich sind es auch hier wieder unsere Steuergelder, die großzügig ausgegeben werden. Bei einem Misserfolg hat kein Entscheidungsträger Konsequenzen zu befürchten. Zu oft wird über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden! Ist das gelebte Demokratie?

 

Meike Schnabel, Calw-Stammheim

Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 2.11.2017

Geschrieben am 06.11.2017

Klinik in gutem Zustand

BETRIFFT: Krankenhaus

Wenn man dem Bericht vom 21. Oktober im Schwarzwälder Bote Glauben schenken darf, dann hat Herr Oberbürgermeister Eggert tatsächlich gesagt, dass in einem heute neu errichteten Krankenhaus »eine Pflegekraft bis zu 48 Patienten versorgen« könne. Als langjähriger Leiter eines großen Fachkrankenhauses muss ich sagen, dass diese Behauptung völlig an der medizinischen Wirklichkeit vorbei geht. Wenn unser Oberbürgermeister einen solchen Standpunkt vertritt, darf er an der Planung der medizinischen Versorgungslandschaft nicht verantwortlich beteiligt werden.

Wer viele deutsche Krankenhäuser von innen kennengelernt hat, muss zu der Feststellung kommen, dass das Calwer Krankenhaus im Vergleich zu vielen anderen Krankenhäusern in einem sehr guten baulichen Zustand ist.

Die Probleme des Brandschutzes lassen sich sicherlich mit einem überschaubaren finanziellen Aufwand lösen. Wenn wir die für den Neubau eines »Behelfskrankenhauses« im Rahmen der vorliegenden Planung »3plus« benötigten Mittel — wahrscheinlich mehr als 30 Millionen Euro — in die Personalausstattung des jetzigen Krankenhauses investieren, dann kann das Calwer Krankenhaus in der jetzigen baulichen Form noch gut 20 bis 30 Jahre auf hohem medizinischem Niveau weiter arbeiten.

 

Dr. Ralf Johnen, Calw

Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 2.11.2017

Geschrieben am 06.11.2017

War der Umbau für die Katz?

BETRIFFT: Krankenhaus

Vorab ein großes Lob an Herrn Karl-Heinz Lehmann für seine bis jetzt gesendeten Leserbriefe. Welch ein Unsinn! Sollen die am bestehenden Kreiskrankenhaus (KKH) baulichen Maßnahmen, zum Beispiel Umbau innen, zwei Parkhäuser, ein Hubschrauber– Landeplatz und noch eine auf das südliche Dach montierte Solaranlage für die Katz gewesen sein? Wenn auch für altes KKH rote Zahlen geschrieben werden?! Für Neues in kurzer Zeit »dunkelrot«! Aber wenn es einen Zuschuss gibt, dann kann man ja ohne schlechtes Gewissen Steuergelder in einen Neubau verbraten! Ob in dem Preis auch ein Parkhaus und ein Heli-Landeplatz enthalten sind, weiß noch kein Mensch. Von was träumen die Befürworter? Es gibt da mindestens zwei Herren, die nach Fertigstellung des neues Kleinlazarettes den zu vergebenden »Landes-Kreis-Verdienstkreuzorden« erhalten wollen. Hoffentlich kommen mal beide in die Lage sich unter 48 Patienten versorgen lassen zu müssen. Arme Schwester!

Sollte der Neubau wider Erwarten doch durchgeführt werden, dann könnte man doch das bestehende KKH als Betreutes-Alters-Pflegeheim umfunktionieren. Wäre doch alles vorhanden. Jedes Zimmer hat Dusche mit WC, TV– und Telefonanschlüsse, auch gibt es Sauerstoff für frische Luft. Hätten auch eine wunderbare Aussicht zum Landrat und Calw. Auch der Heli-Landeplatz wäre sinnvoll für die Anlieferung und Abtransport von Heimbewohnern. Zum Schluss noch einen Gruß an Herrn Schäuble oder seinen Nachfolger. Wie wäre es, die Einkommensteuer um ein Prozent zu senken und dafür Krankenkassenbeiträge entsprechend anzupassen, um die maroden Kliniken durch höhere Leistungen unterstützen zu können. Müssten dann bestimmt weniger geschlossen werden. Auch private Klinikbetreiber hätten einen Vorteil davon.

 

Kurt Ehmert, Calw

Schwarzwälder Bote, Teile Calw vom 2.11.2017