Leserbriefe

Geschrieben am 21.04.2017

BETRIFFT: „AOK: weniger Kliniken notwendig” vom 4. April auf der Titelseite des Scharzwälder Boten

Die AOK kritisiert aus meiner Sicht als niedergelassener Allgemeinmediziner zu Recht, dass kleinere Kliniken wirtschaftlich und medizinisch ineffizienter arbeiten. Deshalb sollen die „Wald– und Wiesenkrankenhäuser“ sterben. Gleichzeitig unterstützt die AOK in Calw den Neubau eines Kleinkrankenhauses. » weiterlesen

Geschrieben am 21.04.2017

BETRIFFT: Krankenhäuser und Leserbrief »Mutwillige Verschleppung« vom 1. April

Ich möchte das Schreiben von Herrn Dr. Bantel unterstreichen. Was uns von den so genannten »vernünftigen« Menschen zum geplanten Gesundheitscampus gesagt wird, soll Blendwerk für die hiesige Bevölkerung plus Umgebung sein, soll beruhigen. Realität aber wird sein, dass man ein gutgehendes Krankenhaus, dem mit seinen 200 Betten oft noch solche fehlen, und das wohl auch zur Zeit im Verbund am ehesten an schwarze Zahlen kommt, dass man dies zerstören will oder wird. » weiterlesen

Geschrieben am 05.04.2017

Leserbrief betr. Hesse Bahn

Die Vertreter des NABU sehen im Naturschutz ihr oberstes Interesse und teilen dies mit einer ständig wachsenden Zahl vernünftiger Menschen. » weiterlesen

Geschrieben am 13.01.2017

Klug aber zu brav

BETRIFFT: Leserbrief zum Artikel »Suche nach Strohhalmen « vom 16. November 2016.

 

Die Ausführungen des Autors sind nicht zutreffend! Welche »Weitsicht« von Altensteig bis nach Nagold? Er vergisst dabei völlig, dass die allermeisten der rund 50 000 Bewohner unseres großflächigen Landkreises seinen Vorteil des kurzen Weges nicht genießen. » weiterlesen

Geschrieben am 10.01.2017

Nummer wird immmer toller

Betrifft: Leserbrief zum Artikel “Eine völlig vergeigte Nummer” vom 24. Dezember.

 

Auch dieser Artikel überzeugt nicht. Vom kleinen Märchenhäusle zum Gesundheitscampus. » weiterlesen

Geschrieben am 10.01.2017

Eine völlig vergurkte Nummer” vom 24. Dezember

Gesundheitscampus für Personalentwicklung“ und „Calw als Modellregion“ steht oben drauf, was drin ist, weiß keiner. Die Calwer Bevölkerung hat aber genug von Mogelpackungen. Sie will auch auf lange Sicht so gut medizinisch versorgt sein, wie umliegende Regionen. Telemedizin ist nichts neues und wird bereits genutzt. Sie ersetzt aber nicht den Arzt vor Ort, der Verantwortung übernimmt. Und im Notfall zählt bekanntlich jede Minute.

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Geschrieben am 22.11.2016

Leserbrief von Dr. Ewald Prokein

Leserbrief zu dem Leserbrief von Herrn Dr. Bernhard Utters vom 16. 11. 2016

 

Herr Utters spart in seinem Leserbrief nicht an starken Worten: Er spricht von einer verzweifelten Suche nach in der Nagold vorbeischwimmenden Strohhalmen und dem Versuch, ein totes Pferd weiter reiten zu wollen. » weiterlesen

Geschrieben am 22.11.2016

Suche nach Strohhalmen

Es ehrt die Kollegen Prokein und Bantel, dass sie sich hartnäckig seit Jahren für »ihr« altes Krankenhaus in Calw einsetzen, in dem sie jahrelang (leitend) gearbeitet haben. Angesichts der Gutachten und des Kreistagsbeschlusses macht ihr Beharren auf ihrer Sicht allerdings allmählich den Eindruck eines zunehmend verzweifelten Suchens nach möglicherweise stützenden argumentativen Strohhalmen, die in der Nagold vorbeischwimmen!

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Geschrieben am 03.11.2016

Leserbrief zu dem Artikel „Kliniksimulator“

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV), eine unbestechliche Institution, detektiert auf seinem Link https://www.gkv-kliniksimulator.de/ :

Calw und Nagold gehören zu den 66 Akutkrankenhäusern, die auf keinen Fall geschlossen werden können, denn nur sie gewähren, dass ausreichend Patienten innerhalb von 30 Autominuten in einem Krankenhaus der Grundversorgung stationär versorgt werden können. Mindestens 5000 Menschen sollten  betroffen sein, damit ein Sicherungszuschlag gewährt werden kann. » weiterlesen

Geschrieben am 18.10.2016

Kliniksimulator

Leserbrief zu dem Artikel „Kliniksimulator“


Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) hat mit dem „Kliniksimulator“ eine völlig neue Betrachtungsweise in die Diskussion der stationären Gesundheitsversorgung eingebracht, die gerade für die ländlichen Gebiete von höchstem Interesse ist. Der GKV-SV postuliert dabei, dass ein Krankenhaus der Grundversorgung für alle Patienten innerhalb von 30 Autominuten erreichbar sein muß. Würde sich bei Schließung eines Krankenhauses die PKW-Fahrzeit für mehr als 5000 Patienten auf über 30 Minuten erhöhen, ist nach Ansicht der GKV für diesen Standort ein Sicherstellungszuschlag zu seiner Erhaltung  gerechtfertigt.

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