Leserbriefe

Geschrieben am 29.11.2017

Vor den Nagolder Karren

Betrifft: Alles wieder auf Anfang vom 25.Novemberg

Herr Rieger lässt sich damit feiern, dass er in Calw die Geburtshilfe/Frauenheilkunde in eine Vollabteilung umgewandelt und sich für ein neues Krankenhaus in Calw eingesetzt hat. Der Pferdefuß dabei ist aber, dass die Zahl der Betten auf der Frauenabteilung halbiert und die Orthopädie nach Nagold zwangsverlagert werden soll. Damit ist weder eine Vollabteilung in der Gynäkologie, noch eine in der Chirurgie auf Dauer zu betreiben.

Unfallchirurgie und Orthopädie sind eine Einheit. Mit der gewaltsamen Trennung in Calw nimmt man dieser Betriebsstätte den chirurgischen Chef und die Hälfte der chirurgischen Personals. Auch dem letzten im Kreistag ist klar, dass mit dem Entzug des chirurgischen Schwerpunkts das endgültige Aus für das Calwer Krankenhaus in absehbarer Zeit besiegelt ist. Die vielbeschworene Solidarität taugt lediglich zur hohlen Phrase. Die Herren in Nagold können sich schon mal auf die Schenkel klopfen und den Sekt kaltstellen. Sie werden aber nach dem Anstoßen keine große Freude mehr haben.

Der Landrat, der sich im Notfall ja in Sindelfingen behandeln lassen kann, riskiert einen tiefen Riss im Calwer Kreis mit unabsehbaren Folgen. Die Menschen werden sich durch diese eklatante Benachteiligung ihrem Ärger Luft verschaffen oder angewidert abwenden, wenn man erst einmal spürt, wie man für dumm verkauft worden ist und als chirurgischer Notfall nur noch in der Gegend herumgeschubst wird. Den Landrat halte ich für konzeptionslos und für diese Entwicklung hauptverantwortlich. Statt eine befriedigende Grundversorgung der gesamten Kreisbevölkerung zu schaffen, lässt er sich meiner Meinung nach vor den Nagolder Karren spannen und herumkommandieren.

Noch ist es nicht zu spät, dass er seine Politik ändert und, wie es Herr Buckenmaier in einem Kommentar ausdrückte, den Kreis befriedet.

Dr. Eberhard Bantel, Calw-Altburg

Schwarzwälder Bote, Nordschwarzwald vom 27.11.2017

 

Geschrieben am 29.11.2017

Calw hat erhebliche Defizite

BETRIFFT: Zukunft der Krankenhäuser

Der Wettbewerb unter den Krankenhäusern und damit auch der Wettbewerb um Patienten hat in den letzten Jahren an Intensität zugenommen. Er wird sich noch weiter verstärken. Durch die heute vielfältigen Informationsmöglichkeiten kann der Erkrankte in der Regel das für seine Beschwerden und seine Vorstellungen geeignete Krankenhaus suchen und wählen. Dabei spielen nicht nur medizinische und pflegerische Kompetenzen eine Rolle. Ausstattung und Unterbringung sind weitere Faktoren. Auf der anderen Seite müssen ·Leistungsangebote, Strukturen und wirtschaftliche Abläufe der Kliniken auf Qualität und Nutzen ausgerichtet sein. Nur damit lässt sich eine möglichst wohnortnahe Versorgung gewährleisten. Das jetzige Calwer Krankenhaus hat aufgrund der baulichen Gegebenheiten und seines Standortes hier erhebliche Defizite. Ich verstehe, dass manche Calwer an ihrem Krankenhaus hängen und sich schwerlich vorstellen können, dass dort vielleicht einmal eine Wohnsiedlung entsteht. Die einmalige Chance, ein modernes zukunftsfähiges Krankenhaus zu bekommen, sollte aber nicht vertan werden. Vielmehr sollte alles daran gesetzt werden, dass das neue Calwer Krankenhaus in der heutigen Leistungsfähigkeit erhalten bleibt, wie dies auch von kompetenter Seite gefordert wird. Mit einer solchen Lösung könnte zudem, den leider offensichtlich immer noch bestehenden Animositäten zwischen Nagold und Calw begegnet werden.

 

Von Hartmut Würfele, Calw-Heumaden

Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 27.11.2017

Geschrieben am 29.11.2017

Festhalten am Alten macht Sinn

BETRIFFT: Zukunft der Krankenhäuser

Wenn Herr Prewo meint, mit Sarkasmus das Thema Krankenhausneubau bereichern zu müssen, dann ist das seine Sache. Als Ex-OB von Nagold, Ex-Landtagsmitglied und Nochmitglied des Kreistages, weiß er sicher wie man (er) mit Leserbriefschreibern am besten umgeht, nämlich man (er) versucht den »Gegner« in die Ecke zu schieben oder ihn einfach lächerlich zu machen. Für mich hat er sich damit mehr als qualifiziert, nämlich disqualifiziert. Herr Krauss. ehemaliger Bürgermeister von Bad Teinach-Zavelstein und ehemaliges Kreistagsmitglied bezeichnet in seinem Leserbrief vom 25. November den Neubau eines Krankenhauses für sinnvoller, als das »Festhalten an einem mehr als hundert Jahre alten Kasten, der in seiner Substanz, einzelbetrieblicher Abläufe, Brandschutz, Parkplatzsituation und so weiter, nicht mehr zeitgemäß ist«. Spontan kommt mir da sofort die Renovierung, Sanierung, Instandsetzung und Modernisierung und damit die Erhaltung des noch viel älteren Rathauses von Calw in den Sinn (erster Rathausbau stammt von 1454). Vor Beginn der notwendigen Baumaßnahmen im Jahr 2011 war auch eine moderne Neugestaltung des Rathausareals in der Diskussion, doch besannen sich die Ratsmitglieder eines Besseren und erinnerten sich, dass es hin und wieder sinnvoll ist, am Alten festzuhalten. Wenn der Neubau Krankenhaus nicht mehr aufzuhalten ist, muss das nicht gleichzeitig heißen, das alte Krankenhaus als Gebäude habe seine Zeit gehabt oder es nicht gleich der Abrissbirne zum Opfer fallen muss. Die Millionen Steuergelder, die in den letzten Jahren in das Krankenhaus gesteckt wurden, können noch für viele Jahre schamlos genutzt werden.

Von Gerhard Trick, Calw-Altburg

Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 27.11.2017

Geschrieben am 25.11.2017

Es soll bleiben, wie es ist

BETRIFFT: Artikel “Für eine funktionierende Klinik” auf der Seite Calw vom 13. November

Wenn es also egal ist, ob die Krankenversorgung im neuen oder alten Krankenhaus stattfindet, dann soll unsere kommunaleVerwaltungs-Obrigkeit doch auf die Wünsche der Bürger eingehen. Fakt ist: Wir wollen meines Erachtens nach kein neues Krankenhaus. Wir haben eine angesehene, funktionierende Klinik, besetzt mit hervorragenden Fachärzten und Personal. Es ist meiner Meinung unverantwortlich von Ihnen Herr OB und zeugt von einer beispiellosen Ignoranz. 18000 Bürger-Unterschriften pro Krankenhaus zu übergehen, zusätzlich der vielen Beiträge von kompetenten Personen wie Ärzte. Laut Bericht wollen Sie — Herr OB — uns nun für ein Objekt anwerben, welches unsinnig viel Steuergeld verschlingt und meines Erachtens nach bestenfalls als Notfall-Station funktioniert. Ärzte, die in ihrem Beruf weiterkommen wollen, werden diese Institution meiner Meinung nach schnellstens verlassen, wenn sie beruflich Karriere machen wollen. Wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, auch schon deshalb, weil es älteren Menschen schwerfällt — auch finanziell — ihre Kranken in Nagold oder Böblingen zu besuchen. Bezeichnend in dem Artikel ist Ihre Ansage: Ich will… usw. Sie wollen sich selbst verwirklichen auf Kosten Ihrer Untertanen, so kommt es jedenfalls für mich rüber. Festzustellen ist: Seit unser Ex-OB Lehmann im Ruhestand ist, haben wir Calwer meines Erachtens nach kein Glück mit den Nachfolgern. Bei ihm fand jeder Bürger Gehör und er hat ihre Sorgen ernst genommen und geholfen.

 

Von Marie Keim, Calw

Scharzwälder Bote, Teile Calw vom 24.11.2017

Geschrieben am 25.11.2017

Absurdität geklärt

BETRIFFT: Leserbrief  “Enorme Nachteile” auf der Seite Nordschwarzwald vom 8. November

Damit ist die Absurdität dieser leidigen Angelegenheit geklärt. Bleibt noch die Frage: Warum haben die von uns gewählten sogenannten Volksvertreter uns im Kreistag meiner Meinung nach so schmählich verraten (wohlgemerkt einstimmig) und zu unserem Nachteil, gegen unseren Willen für den Abbau dieses gut funktionierenden und fachärztlich bestens ausgestatteten Krankenhauses gestimmt? Auf diese Enthüllung warte ich noch.

Übrigens: Pforzheim ist näher als Böblingen/Sindelfingen. Und für die Pflegekraft auf diesem sagenhaften Campus (heißt auch unter anderem Tummelplatz) empfehle ich Rollschuhe oder Inlineskater. Flügel werden ihr wohl keine wachsen.

 

Von Irmtraut Eisenbarth,  Calw

Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 24.11.2017

Geschrieben am 25.11.2017

Moderne Kriegsführung

BETRIFFT: Krankenhaus

Die Krankenhauspolitik setzt für die Landkreise Böblingen und Calw meines Erachtens nach typische Mittel einer modernen Kriegsführung ein: Propaganda mit permanenten Fehlinformationen, Täuschungen und falschen Versprechungen. Nun soll die physische Zerstörung des Calwer Krankenhauskomplexes folgen — und damit meiner Meinung nach unter anderem die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit der Großen Kreisstadt.

Zunächst sollte in Calw ein neues Krankenhaus gebaut werden, um darin die Arbeitsabläufe mit kurzen Wegen effektiver zu gestalten. Stattdessen kommt ein Neubau, meiner Einschätzung nach ohne Überlebensperspektive mit nur 135 Betten und ohne Schwerpunktmedizin. Das derzeitige Krankenhaus erfüllt zweifellos das Leistungsspektrum dieses kleinen Neubaus. Der Grund für den Neubau ist entfallen. Dennoch soll der auf modernem Stand gehaltene gesamte Krankenhauskomplex in Calw mit allen neuzeitlichen Zusatzgebäuden und medizinischen Schwerpunkten dem Erdboden gleichgemacht werden. Die Hintergründe dafür sind meines Erachtens nach:

Erstens: Böblingen plant für seinen Mega-Krankenhausneubau ganz offen die Calwer Patienten ein.

Zweitens: Calw plant auf dem Gelände des derzeit bestehenden Krankenhauskomplexes ein gigantisches privatwirtschaftliches Immobilienprojekt.

Drittens: Die kommenden Probleme der Gesundheitsversorgung in Calw sind vorhersehbar. Die Politik sichert durch das »Niederbrennen« des Calwer Krankenhauses zum einen das Calwer Immobilienprojekt und zum anderen die oben genannten Planungsansätze für Böblingen.

Die Politik zerstört meiner Meinung nach das Calwer Krankenhaus wegen eines Immobilienprojektes unter dem Deckmantel der Neuorganisation der Krankenhauslandschaft in Deutschland. »Zerstörung« ist die typische Kriegsmethodik zur Brechung des gegnerischen Widerstands, hier meiner Meinung nach von Teilen der eigenen Bevölkerung.

 

Von Henning Külz, Calw

Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 24.11.2017

 

Geschrieben am 25.11.2017

Fühle mich beleidigt

BETRIFFT: Krankenhaus

Es ist nicht zu glauben, dass Herr Eggert aussagt, dass er erwartet, dass das Leserbriefschreiben aufhört. Er, der meines Erachtens nach keinerlei Rücksicht auf die Bürgerinteressen nimmt, erwartet, dass die Leserbriefschreiber ihn in seinen Bemühungen um das Krankenhäusle nicht stören. Er soll der Calwer Bevölkerung einmal darstellen, was er für die Erhaltung des Krankenhauses getan hat, meiner Meinung nach nämlich nichts. Sonst hätte sich der Nagolder OB nicht bei ihm für die Krankenhauskonzeption und Eggerts Zustimmung dafür bedankt.

Ich fühle mich durch Eggerts Aussage zu den Leserbriefen beleidigt. Er darf nicht glauben, dass die Leserbriefschreiber sich von ihm einschränken lassen, bloß weil es ihm nicht in den Strumpf passt. Das, was wir jetzt tun, hätte er schon seit Monaten tun können. Vielleicht denkt Herr Eggert auch seinen aussichtlosen Kampf zur Unterbringung an einen Modekonzern in der Villa Wagner. Auch hier hat die Vernunft gesiegt.

Ich bin sicher einer der wenigen, der  jetz fünf Wochen das Krankhausgeschehen am Stück erlebt hat. Kein Arzt (Professoren) und keine Krankenschwester hält das Krankenhäusle für überlebensfähig, nur Herr Rieger und Herr Eggert, unbelehrbar. Wir kämpfen weiter.

Von OB a. D. Karl-Heinz Lehmann, Calw

Schwärzwälder Bote, Teil Calw vom 21.11.2017

 

Geschrieben am 25.11.2017

Den Calwern schenken

BETRIFFT: Zukunft der Krankenhäuser und »Kommt es zum Bürgerbegehren?« vom 22. November.

Karl-Heinz Lehmann initiiert ein Bürgerbegehren gegen den Neubau des Krankenhauses samt Gesundheitscampus auf dem Stammheimer Feld. Zwei Mal musste ich lesen und mir die Augen reiben, bis ich die Cleverness, ja das Geniale dieser Idee verstanden habe.

Wahrlich, die Auflösung des gordischen Knotens! Und wenn es ein schlichtes Gemüt wie ich schließlich versteht, werden es die klugen Calwer gleich dreimal verstehen. Wird es aber auch der Kreis Calw verstehen? Warum nicht? Viel Geld wäre ihm ja schon einmal gespart durch den Bauverzicht. Aber obacht, was wäre künftig mit der stationären Versorgung in Calw? Auch das löst man einfach, Karl-Heinz Lehmann lässt es im Bürgerbegehren zwar unerwähnt, aber er hat es wiederholt gesagt: Das alte Krankenhaus soll weiter betrieben werden, steht es nicht rundum gut da? Warum sollte man diese Werte beseitigen? Eventuell müsste man es baulich etwas herrichten und modernisieren. Wieder genial!

Ich würde nun, von Karl-Heinz Lehmann auf die Sprünge geholfen, noch einen Schritt weiter gehen: Der Kreis könnte das Krankenhaus den Calwern schenken! Das wäre nicht zuviel verlangt. Ja, noch weiter: Der Landkreis könnte noch einen Sanierungszuschuss dazu geben, sagen wir bis zu einer achtstelligen Summe! Sollte sich dann nicht ein, zum Beispiel privater, am Markt ausgewiesener Übernehmer finden? Herr Neufang hat mit dem Gedanken vor Jahren schon gespielt (und die Herren werden sich ja besprochen haben). Nicht zuletzt: Der Landkreis würde, obendrein, ein Bombengeschäft machen! Als Kreisrat muss ich gestehen, das wäre die Krönung des Genialen (der Kreiskämmerer kann gut rechnen!). Man muss ja nicht allein die Wünsche von Calw betrachten, man darf ja, nebenbei, auch an das Wohl des Kreises denken. Wahrscheinlich hat Karl-Heinz Lehmann, als langjähriger früherer Kreisrat, dieses alles schon weislich vorbedacht. Gratuliere.

Wäre nur noch hinzuzufügen: Die Planung fürs neue Krankenhaus samt Gesundheitscampus muss natürlich auf der Stelle gestoppt werden. Das gebietet ja schon die pure Höflichkeit gegenüber dem Bürgerbegehren.

 

Von Prof. Dr. Rainer Prewo, Nagold

Schwarzwälder Bote, Teil Nordschwarzwald vom 24.11.2017

Geschrieben am 25.11.2017

Das kann doch gar nicht sein!

BETRIFFT: Krankenhaus

Das kann doch nicht wahr sein, dass die Bürger sozusagen den Mund verboten bekommen!

Warum will Herr Eggert, dass das Leserbriefschreiben aufhört? Damit die Bevölkerung gut »schläft« und die eigentlich für das Wohl der Stadt Verantwortlichen weiter ungut fortfahren können bezüglich unseres so wichtigen Krankenhauses? Damit es niemanden mehr gibt, der verantwortlich mitdenkt? Damit sich niemand mehr um das Wohl der Bürger kümmert? Damit man mit meiner Meinung nach unrealistischen, unpassenden Vorhaben ungestört weiter agieren kann? Ist das Demokratie? Das Volk hat zu schweigen, und einige wenige handeln, egal ob sinnvoll oder nicht? Egal, ob an die notwendigen Bedürfnisse der Menschen hier gedacht wird oder nur an persönliche Ambitionen?

Gerade hörte ich wieder, dass zum Teil in unserem Krankenhaus ein drittes Bett ins Zimmer kam, weil bereits völlig belegt — und da will man noch riesig verkleinern?! Wir brauchen ein Krankenhaus mit circa 200 Betten! Die Forderung der 50 Ärzte am Samstag ist meines Erachtens nach die Forderung aller Bürger hier und dringend notwendig!

Anscheinend brauchen wir ein Bürgerbegehren oder ähnliches, auf dass endlich umgedacht, realistisch gehandelt wird.

Viele Bürger mögen laut werden und ihre Meinung in Briefen kundtun!

Von Sigrid Kröner, Calw

Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 24.11.2017

Geschrieben am 25.11.2017

Souveränes Statement hat gefehlt

BETRIFFT: Artikel »Ohne Orthopädie keine volle Unfallchirurgie« auf der Seite Calw vom 18. November

Seit Jahren ist das Thema Krankenhaus aus der Medienlandschaft der Stadt Calw nicht mehr wegzudenken. Was wurde da schon alles gesagt und geschrieben. Wenn es drauf ankommt, dann winden sich alle wie Aale und können sich an Gesagtes gar nicht mehr oder nur schwach daran erinnern. Das hat nun ein Ende. Ein »Gemeinde/ Stadtrat« (Herr Ott) hat nun den Knüppel aus dem Sack gelassen und unmissverständlich kommuniziert: »Wir kämpfen dafür, dass Calw und das Umland künftig die selbe Versorgung hat wie bisher — und besser.« Dieses souveräne Statement hat einfach gefehlt. Jetzt muss man sich keine Sorgen mehr machen, es bleibt mindestens beim Alten und einiges Neues (gutes?) soll auch  noch dazu kommen. Mal ehrlich, verschlägt es einem da nicht die Sprache?

 

Von Thomas Krietsch, Calw-Alzenberg

Schwarzwälder Bote, Teil Calw vom 24.11.2017